3 Schritte, mit denen du dich selbst glücklicher machst

DU LIEBST DAS REISEN UND ES IST DEIN TRAUM ORTSUNABHÄNGIG ZU LEBEN UND ZU ARBEITEN? DANN HAST DU ALS ALLERERSTES EINE AUFGABE ZU STEMMEN: BESIEGE DEINEN GRÖSSTEN FEIND

Stress entsteht in dir, in deinem Körper. Zukunftsängste, der Druck der Gesellschaft, die Sorgen deiner Liebsten, all das kann Stress in dir verursachen, der dich davon abhält das zu tun, was du wirklich tun möchtest. Letztendlich sind es nicht die Anderen oder äußere Umstände, die dich von etwas abhalten. Am Ende bist du es selbst.

Denn es ist doch so: Du hast ein einziges Leben und das kannst du so gestalten wie du möchtest. Und so geht es uns allen. Viele Menschen vergessen das jedoch häufig und sind ihr Leben lang darum bemüht es anderen Menschen recht zu machen. So zu leben, wie es sich die Anderen für dich wünschen. Ist es das was dich am Ende glücklich machen wird? Ich sage dir, das ist es nicht!

Ich habe in Regelzeit studiert. Ich habe nebenbei gearbeitet und dann den besten Weg für eine Karriere in einem multinationalen Konzern eingeschlagen. Alle waren stolz. Ich war nach einiger Zeit nicht mehr glücklich. Und genau an diesem Punkt begann ich damit mir selbst und damit auch meinem größten Feind den Kampf anzusagen.

ELIMINIERE DEN FEIND: 3 SCHRITTE MIT DENEN DU DICH SELBST GLÜCKLICHER MACHST

Drei Schritte und alles läuft von selbst. Hört sich gut an, ist aber harte Arbeit und vielleicht auch mit einigen Tränen und vielen nachdenklichen Stunden verbunden. Das funktioniert in den seltensten Fällen von heute auf morgen, denn es ist ein Prozess der Persönlichkeitsfindung. Ich glaube, dass ich auf einem sehr guten Weg bin, meinen Feind zu einem meiner besten Freunde zu machen. Wie ich das losgetreten habe?

 

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1. NIMM DICH SELBST BEWUSST WAHR

Ich habe sehr lange gebraucht, um selber zu verstehen was ich brauche, was ich möchte, was mich glücklich macht und was nicht. Oftmals dachte ich, ich wäre glücklich. Weil alles gut lief und nach Plan. Aber erfüllt war ich deshalb trotzdem nicht. Ich liebe Veränderungen und Herausforderungen und fühle mich dann beflügelt. So war es auch in meinem Job. Bis sich einfach nicht mehr so viel veränderte.

Ich glaube, dass die Menschen in meiner Umgebung es viel früher gemerkt haben, als ich selbst. Frage einfach die liebsten Menschen in deinem Umfeld, wie sie dich sehen. Wir selbst haben häufig eine verzehrte Wahrnehmung. Wann erleben sie dich richtig glücklich und ausgeglichen? Bei mir war es immer dann, wenn ich selbstbestimmt leben und reisen konnte. Damit war für mich klar, was sich verändern musste. Ist es für dich auch schon klar? Wenn nicht, dann nimm dir ganz bewusst Zeit, hör auf dein Inneres und achte auf dich.

Nimm dir einen Tag Zeit, fahre in die Therme, gehe wandern oder mache etwas anderes, wobei du gut entspannen und die Gedanken fließen lassen kannst. Häufig treffen wir Entscheidungen, weil wir flüchten möchten. Das geht in den seltensten Fällen gut. Höre in dich hinein, ob du diese Veränderung auch wollen würdest, wenn es gerade gut läuft und du eigentlich keinen akuten Stress hast. Nimm dir Zeit um deine Gedanken fließen zu lassen und mache dir keinen Druck!

 

2. PRINZIPIEN HABEN NICHTS MIT EGOISMUS ZU TUN

Das war meine persönlich größte Challenge. Ich bin ein typischer “Schlechtes Gewissen” - Mensch. Wenn ich das Gefühl habe, andere Menschen zu enttäuschen, dann versuche ich es um jeden Preis zu verhindern, auch wenn ich mich dann selber enttäusche.

Im Zweifel war es mir immer am Wichtigsten, das schlechte Gewissen zu verhindern, weil ich es nicht ertragen wollte. Dann habe ich herausgefunden, dass auch das durch mich selbst und meine Gedanken entsteht. Es hat nichts damit zu tun, dass andere Menschen mir weniger wert sind oder ich ein Egoist bin. Es hat etwas damit zu tun, dass ich nur dann eine Bereicherung für das Leben anderer sein kann, wenn ich mich selbst auch als eine solche sehe. Du bist was du tust. Und nicht: Andere sind was du tust. Schaffe dir Raum dafür so zu leben, wie es dir gut tut.

Ich sage nicht, dass du keine Rücksicht auf andere Menschen nehmen sollst. Ich weise dich aber ausdrücklich darauf hin, dass du nach deinen eigenen Werten handeln und nicht die Prinzipien anderer verfolgen solltest, nur um es jemandem recht zu machen. Wenn du als digitaler Nomade unterwegs bist, solltest du mit dir selbst okay sein und auch auf dich aufpassen können. Sei im Reinen mit dir, so gut es geht und schließe Frieden mit deinem Feind.

3. PIMPE DEINE INNERE EINSTELLUNG- TÄGLICH UND AKTIV!

Vielen Menschen sieht man bereits äußerlich an, was innerlich in ihnen vorgeht. Du kannst selbst beeinflussen ob du positiv gestimmt bist. Du kannst selbst entscheiden, ob du Lust auf jeden verdammten Tag deines Lebens hast. Ob du Eindrücke genießt oder lieber nach Fehlern suchst. Ob du Menschen erst einmal eine Chance gibst oder sie in Schubladen steckst.

Verlasse jeden Tag dein Bett mit einem Lächeln auf den Lippen und du wirst merken, dass es dich so positiv beeinflusst. Freue dich über das was du hast. Mach dir keine unnötigen Sorgen. Mach dir keine unnötigen Sorgen, du hast das Glück in einem Sozialstaat geboren zu sein. Das heißt für dich, dass du abgesichert bist. Du schüttelst jetzt den Kopf? Okay, kann ich verstehen.

Aber stell dir vor: Selbst wenn du zwei Minijobs annehmen würdest, einen beim Bäcker und einen bei der Sonnenbank (und es wird kaum schwierig für dich sein einen solchen zu bekommen), könntest du deine Existenz sichern. Was hast du also zu verlieren? Wieso lässt du deinen Feind so stark werden? Nutze deine Energie, um dich selbst zu stärken. Mach dir bewusst, dass dir nichts passieren kann. Deine Existenz ist nicht gefährdet. Und, falls es dir doch nicht gefällt, hält dich niemand davon ab, wieder in einen Job einzusteigen, der dir ein sicheres Büro mit sicheren Arbeitszeiten bietet.

DEIN FEIND KANN DEIN FREUND SEIN. WENN DU ES MÖCHTEST!