Es stellt sich vor: Gerri von Stroncton

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HI, MEIN NAME IST GERI UND ICH BIN DER GRÜNDER VON STRONCTON, EINEM KLEINEN KLAMOTTEN-LABEL AUS ÖSTERREICH, WELCHES SEIT MAI 2016 AM START IST. 

Doch wie ist es dazu gekommen? Dafür muss ich ein bisschen weiter zurück in die Vergangenheit. 

Als Kind hab ich immer schon gerne gezeichnet. Im Winter bemalte ich die Schnee-Stangen neben der Straße in unserem Dorf mit Wasserfarben und in der Schule war meine Schulbank wohl die, die am öftesten geputzt werden musste…von mir selbst. Egal was mir in den Sinn gekommen ist, ich zeichnete einfach drauf los. Ich war schon immer von kreativen Menschen begeistert, die genau das machten was ihnen Spaß machte: Skateboarder oder Musiker, aber auch von denjenigen, die scheinbar ununterbrochen auf der ganzen Welt unterwegs sind.

Die Jahre vergingen und somit fand ich mich in einer Höheren Technischen Lehranstalt im Bereich Betriebsinformatik wieder. Warum? Keine Ahnung…weil alle meine Freunde diese Schule gemacht haben und ich dachte, dass das sicher cool ist: Betriebsinformatik - da programmiert man dann sicher Computerspiele. Schon bald hat sich heraus gestellt, dass das eigentlich nicht so ist und das Programmieren eigentlich ganz was anderes ist als am PC coole Sachen zu machen. Somit musste auch dort oft die Schulbank als Zeichenbrett herhalten.

Mit 15 Jahren kam mir das erste mal der Gedanke, dass ein eigenes Klamotten-Label mega cool wäre. Ich war schon immer fasziniert von Marken wie Emerica, Volcom und Famous Stars and Strap (Travis Barker war und ist immer noch eines meiner größten Vorbilder) und hatte auch schon immer die Verantwortung für den Merch-Bereich sowie verschiedene Logos für unsere damalige Band, wo ich Schlagzeug spielte. Außerdem machte es mir riesig Spaß und Freude zu sehen, wenn jemand mit diesen T-Shirts herum lief.

Tja, wie es halt so ist, kommt dann der Ernst des Lebens. „Ein Klamotten-Label von einem kleinen Jungen aus einem Dorf in Oberösterreich“, von sowas konnte man zwar träumen, aber für möglich hielten es die wenigsten - auch ich leider nicht. Also startete ich in mein Berufsleben als Konstrukteur, da das Programmieren nicht so mein Ding war. Auf diesem Weg konnte ich zumindest meine kreative Ader mit einfließen lassen.

So wurde ich also Maschinenbau-Konstrukteur in einer großen Firma, welche zufälligerweise Maschinen für die Faser- und Textilindustrie herstellte. Das war er also: Mein Job bis zur Rente. Diesen Glaubenssatz hatte ich von Anfang an, und es war auch ok so, denn die Kollegen waren der Hammer und der Job gut und sicher. Bis Mitte 2014.

In der Branche brachen die Faserpreise ein, folglich ging auch der Gewinn des Konzerns zurück und die Alarmstufe stand auf Knall-Rot. „Es müssen leider Mitarbeiter entlassen  und die Firma besser strukturiert werden“..denn schließlich ging der Profit zurück. (Der Firma geht es jetzt übrigens wieder ausgezeichnet und es läuft besser denn je) 

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir noch kein einziges mal Gedanken drüber gemacht, was ich eigentlich mache, wenn es mich treffen sollte und ich gehen muss. Würde ich zu einer anderen Firma gehen oder doch lieber ganz was anderes machen? Macht mir der aktuelle Job eigentlich Spaß und ist es wirklich das, was ich bis zu meiner „Rente“ machen möchte? Nach kurzem Grübeln kam ich zu einer Antwort: Nein.

Zeichnen, Erschaffen und Kreativ sein = Mega cool. Berechnungen von Getriebeübersetzungen, Biegebeanspruchung und Co. = nicht so mein Ding. Und da fiel mir wieder mein Vorhaben als 15-Jähriger ein: Ein Klamotten-Label.

Gott sei Dank traf die Kündigungswelle unsere Abteilung nicht so hart und somit konnte ich meinen Job auch behalten. Doch ich dachte mir, dass jetzt genau der Zeitpunkt gekommen ist, nebenbei etwas aufzubauen, und zwar meine eigene Brand.

Gesagt, getan: Logo gezeichnet, die ersten Designs entworfen und einen Namen ausgesucht: „We Are Awesome Clothing“ - etwas zu lange… dann nennen wirs einfach „weRaw Clothing“ (als Kurzform). Für mich war von Anfang an klar, dass das ganze einen Sinn haben soll. Ich will nicht auf Profit-Maximierung setzen, und ich will auch nicht auf das Leid von anderen Menschen, Tieren oder der Umwelt setzen. Denn wie kann es sein, dass jemand auf der anderen Seite der Erdkugel beschissen behandelt wird, nur dass wir hier in der westlichen Welt günstige Massenwaren für Spott-Preise kaufen können?! Und genau hier wollte ich auch ansetzen und somit mehr Bewusstsein für Herstellung der Kleidung, Materialien und den Umgang mit Ressourcen und Textilien schaffen.

Bevor ich die Shirts in Auftrag gegeben hatte war ich immer sehr selbst kritisch und unsicher. „Was werden die anderen von mir denken? Hoffentlich denken sie nicht, dass ich mich irgendwie wichtig machen und mich in den Mittelpunkt stellen will…blablabla.“

Keine Ahnung wieso, aber ich habs einfach gemacht. Im Endeffekt hatte ich ja nicht wirklich viel zu verlieren und es machte mir sehr viel Spaß, an meiner Brand zu arbeiten - Designs zeichnen, Facebook-Page anlegen, Pläne für den Webshop schmieden - all die Dinge entstanden in meinem Kopf und wurden dann in die Realität umgesetzt. Das hat mich damals (und das tut es nach wie vor) sowas von fasziniert.

Nach einigen Tagen war der Moment gekommen. Ein Karton stand vor unserer Haustür…gefüllt mit bedruckten T-Shirts. Meine Freundin und ich packten sie aus und fühlten den weichen Stoff und den leicht rauen Siebdruck. Unglaublich. Die Dinger waren endlich da.

Meine Freunde, meine Familie, meine Freundin und ich waren unsere besten ersten Kunden, und für das bin ich unglaublich dankbar. Das Gefühl, so einen Rückhalt und den Support zu bekommen war und ist nach wie vor einfach unbezahlbar. Und wisst ihr was? Kein einziger hat mich irgendwie doof angemacht oder gesagt „Ey, was willst denn jetzt mit dem Scheiß?“ - ganz im Gegenteil, ich hab echt super viele nette Worte und Komplimente bekommen…einfach unglaublich, es fühlte sich von vorne bis hinten richtig an.

Ein paar Monate vergingen und wie es halt so kommt, wenn man eine Brand aufbauen möchte; man fragt sich, wie das eigentlich mit dem Markenschutz abläuft? Recherchiert - gesehen, dass man das im Internet machen kann - passt. „WERAW“ sollte als Marke registriert werden. Anmeldegebühr von ca. 1000€ eingezahlt und dann heißt es abwarten ob es innerhalb von drei Monaten einen Einspruch gibt. Wieder vergingen die Monate und ich dachte, dass das so gut wie geritzt ist. Ich orderte wieder neue Shirts für den Frühling und kurz bevor die Frist im März 2016 abgelaufen war…eine E-Mail. Von einer riesigen Fashion-Brand (den Namen nenne ich jetzt nicht). In dieser Stand, dass ich die Registrierung zurückziehen müsse, da sie bereits das Recht auf „RAW“ besitzen. Sollte ich das nicht machen, so droht mir eine Klage.

Tja…da saß er also da, der Geri. Mir war sofort klar, dass ein Rechtsstreit aussichtslos war. Ich konnte mir quasi meine Marke WERAW in die Haare schmieren, doch für mich war auch zu 100% klar, dass das mit Sicherheit nicht das Ende ist.

Ich setzte mich also hin, nahm wieder Bleistift und Sketchbook und kritzelte mal eine Mindmap mit all den Dingen, welche mir wichtig waren. Zusammenhalt, Stärke, Träumen folgen, nicht aufgeben, Ziel im Fokus behalten, dran bleiben, sein „Warum„ kennen, Miteinander, Community, Family, Selbstvertrauen, Ziele, Umweltbewusstsein, nicht Profit sondern Menschlichkeit maximieren, Reisen, das machen was man liebt, etc. um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Tja, ich hatte also eine große Mindmap mit Werten und Worten die mir wichtig waren. Witzigerweise hatte ich mir im Jahr zuvor einen Anker auf die Brust tätowieren lassen. Als Zeichen für Stärke und Glaube an meine Träume und dass ich nie vergesse, wo ich herkomme und wer ich bin - ich wollte mir also selbst sagen „Ey Mann, halte an deine Träumen fest und lass dich nicht von anderen Menschen verändern. Lass deine Träume und dich selbst von niemanden zerstören“. Auf den Arm hab ich mir kurz danach einen Leuchtturm in einer rauen See tätowieren lassen (im Nachhinein klingt das irgendwie kitschig). Dieser hat für ich die Bedeutung von Fokus - behalte deine Ziele im Blick, auch an nebligen oder stürmischen Tagen. Vergiss nie WARUM du etwas machst.

Viele fragen mich ob ich ein Segler, Kapitän oder so bin…nein bin ich nicht, auch kein Pirat, denn ich hab offensichtlich auch kein Holzbein. Für mich zählt viel mehr der symbolische Wert hinter diesen beiden Motiven.

Und als ich so auf dem Sofa lag und ich auf meine Brust starrte, dann auf meinen Unterarm und dann auf die Mindmap…da ging mir auf einmal der Knoten auf. Die zwei Symbole vereint in einem einzigen Logo…das passt wie die Faust aufs Auge zu meinen Werten, die ich niedergeschrieben habe. Yeah! Logo ist also gecheckt. Nochmal alles im Internet nachrecherchiert ob es diese Kombination in dieser Form irgendwo gibt…jedoch bin ich nicht fündig geworden. Sehr gut.

So…jetzt brauche ich nur noch einen Namen, und am besten einen….den es wirklich nicht gibt. Bei der Namenssuche vergingen einige Tage und ich war schon fast am verzweifeln. Doch im Endeffekt war es so naheliegend. „Zu seinen Träume stehen -> stark bleiben -> Anker -> Stärke -> Strong -> ich hab mir sagen lassen, dass es für einen Markennamen gut ist, wenn es ein Phantasiename ist -> also Strongton….hmm..klingt noch zu normal -> wir tauschen das G mit einem C -> STRONCTON. Am Anfang ein paarmal laut gesagt. Die ersten male: „Hm…hört sich komisch an.“ Beim zehnten mal: „Mhm…das hat was.“ Der Name harmonierte einfach perfekt mit dem Logo…also, das war er. Sofort gegoogelt ob dieser Name schon irgendwo in Verwendung war: Wie geil, es gab ganze 4 Einträge und in diesen Einträgen kam nicht einmal dieses Wort vor. Sofort wieder zum Markenamt um diesen Namen zu registrieren, und siehe da, es funktionierte wie am Schnürchen 😃 Wir schreiben Mai 2016 - 1,5 Monat nach dem Rückschlag.

Im Nachhinein betrachtet, bin ich so verdammt froh, dass das alles so gelaufen ist. Klar, ich hab (für meine Verhältnisse) viel Geld verloren, aber das war es tausend mal Wert, denn jetzt fühlte sich alles runder und strukturierter an. Ich konnte alle Fettnäpfchen, in die ich mit meiner vorigen Marke getreten bin, aufwischen und mit mehr Erfahrung in einen neuen Abschnitt starten. Und in einem Buch hab ich einmal folgendes gelesen, was mich viele Tiefs und Rückschläge einfach viel lockerer sehen lässt: Nach jedem Winter kommt auch wieder ein Sommer. Und gäbe es diese Winter nicht…dann wär das ganze mit der Zeit eh irgendwie langweilig, haha. Im ersten Moment sehen solche Fails aus, wie wenn jetzt alles vorbei wäre…aber in jeder noch so doofen Situation steckt ein positiver Sinn dahinter, man muss ihn nur sehen oder darauf warten, bis er sich hervor traut. Ich hab sogar vor einiger Zeit der Fashion-Firma ein Mail geschrieben, wo ich mich bedankt habe, dass sie mich damals abgemahnt haben. Wie gesagt, ich bin einfach mega froh drüber.

Nun ja, Stroncton gibt es nun seit Mai 2016 und die Marke ist stetig gewachsen. Meine Freundin hat mich von Anfang an super unterstütz und hilft mir nach wie vor beim Versand, bei den Bestellungen und Recherchen, und dafür bin ich extrem dankbar. Wir sind quasi ein richtiges Dream-Team. Das schöne ist auch noch, dass irgendwie jeder von meiner und ihrer Familie mithilft. Meine Mum nimmt die Bestellungen entgegen und checkt ob alles in Ordnung ist, sie näht die Labels an den Shirts usw. an, Vanessa´s Eltern haben ein Friseur-Geschäft wo wir unsere Sachen ausstellen dürfen und unterstützen uns auch wo sie können. Einfach unglaublich :)

Mir ist sehr wichtig, dass unsere Community im Mittelpunkt steht und somit soll eine Win-Win-Situation geschaffen werden.

Für unsere Umwelt: Es wird nur mit bestimmten und zertifizierten Hersteller zusammengearbeitet, wo der Hintergrund und Philosophie in Bezug auf Nachhaltigkeit und Produktionsbedingungen mit uns übereinstimmen. Auch versuchen wir so wenig wie möglich Plastik in den Umlauf zu bringen. Unsere T-Shirts werden zum Beispiel zum Schutz in Seidenpapier eingewickelt und in Kartons versendet. Das hat den einen Vorteil, dass kein Plastik beim Versand dabei ist, aber auch, dass man quasi das T-Shirt wie ein Geschenk auspacken kann. (Und wer liebt bitte keine Geschenke?!)

Für unsere Kunden: Uns ist extrem wichtig, dass unsere Kunden zu 100% mit ihren Bestellungen happy sind. Kundennähe liegt uns besonders am Herzen, daher sind wir auch sehr dahinter und kommunizieren viel auf unseren sozialen Kanälen. Sei es eine Design-Umfrage in unseren Instagram Stories, oder direkt mit der Community bei Pop-Up Shops oder Design-Märkten über Verbesserungen oder Ideen sprechen.

Für den guten Zweck: Wie bereits weiter oben erwähnt wollen wir nicht Profit sondern Menschlichkeit maximieren - daher auch unser Hashtag #heartoverbucks. „Folge deinem Herzen und nicht dem schnellen Geld“, als auch: "Mensch, Tier und Umwelt ist wichtiger als hoher Profit." Uns ist wichtig, dass wir daher auch gute Zwecke unterstützen. Von Mai 2016 bis Juni 2017 haben wir mit der Stiftung „skate-aid“ zusammengearbeitet. Eine Einrichtung welche Skateparks für Kids in ärmere Länder wie Afghanistan, Tanzania, etc. baut und auch Skateboards zur Verfügung stellt. Somit wollen sie den Kids eine Community bieten und positive Erfahrungen im Alltag bringen.

Seit Juli 2017 haben wir unsere eigene Foundation auf die Beine gestellt. Jedes verkaufte T-Shirt, etc. spendet 1€ in den Stroncton-Foundation-Topf. Es funktioniert eigentlich ganz easy: Hat der Topf einen gewissen Betrag erreicht, geht dieser an wohltätige Organisationen. Somit hat jedes T-Shirt, Cap, etc. eine Mission zu erfüllen und eine Story zu erzählen.

Für uns: Durch die unglaublich geile Unterstützung unserer Family, Freunde und der Community können wir an unserem Traum arbeiten. Wir können genau das machen, was uns Spaß macht. Es fühlt sich einfach nicht nach Arbeit an sich an. Ich sitze gerne mal von 6 Uhr morgens bis 3 Uhr Nachts da und arbeite an Designs, Marketing Strategien, Social-Media und anderen Zukunfts-Plänen. Und dafür bin ich echt sehr dankbar und möchte mich an dieser Stelle auch bei DIR, denn du lest das gerade, von ganzem Herzen bedanken!! 

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So…jetzt hört man in letzter Zeit immer öfter von Digitalen Nomaden und ortsunabhängigem Arbeiten, und ich muss sagen, dass dieser Lifestyle schon ziemlich cool ist und definitiv auch mir zusagt. Aber mit einem physischen Produkt als Digitaler Nomade durch die Welt ziehen?! Hmmm…nicht so leicht oder? Es kommt, denke ich einfach darauf an, wie man die ganze Sache betrachtet:

Zunächst muss man sowieso mal für sich definieren was ein Digitaler Nomade ist und wie sich dieser Style in das eigene Leben integrieren lassen würde. Ich hab für mich entschieden, dass ich nicht das ganze Jahr unterwegs sein muss. Mein großes Ziel ist es, Stroncton so weit aufzubauen und zu optimieren, dass ich sagen kann: 6 Monate im Jahr ist es egal von wo aus ich arbeite. Ob ich zu Hause in meinem Dorf bin oder auf einer Insel auf den Philippinen -> egal. Ich kann auch das ganze Jahr über zu Hause bleiben, wenn ich möchte. Zu wissen, dass man nicht an den Ort gebunden ist, ist denk ich ein sehr befreiendes Gefühl und das möchte ich mir meiner künftigen Familie und natürlich meinen Mitarbeitern und Team (falls es mal so weit wird, haha) definitiv ermöglichen. Ich würde dann quasi die Kreative Phase nutzen um zu Reisen, denn unterwegs bekommt man einfach so viele Inspirationen von den verschiedenen Kulturen, Ländern und sogar vom Essen, haha. Wenn es dann in die Launch-Phase geht, dann wär das eher wieder die Zeit wo man zu Hause ist und alles für den Webshop und Co. vorbereitet. Das alles aufzubauen ist mit Sicherheit nicht einfach und benötigt viel Zeit, Schweiß und Herzblut. Aber ich mache es einfach, weil ich es liebe und weil es mich erfüllt. Ich hab jetzt echt so das ständige Gefühl, dass das genau meins ist und dass ich auf dem richtigen Weg bin, und das ist echt sehr, sehr schön.

Stroncton ist für mich daher mehr als nur T-Shirts und Co verkaufen. Es ist eine Einstellung, ein Lifestyle, eine Community für all die Menschen da draußen, die an ihren Träumen festhalten und ihre Ziele im Fokus haben. Die nach wie vor das Kind in ihnen haben. Für all die Rebellen die einen Unterschied machen wollen, ihren Herzen folgen und nicht dem „normalen“ System das uns vorgegeben wird. Ich möchte Menschen dazu inspirieren, wieder zu überlegen, wo sie her kommen und was ihre Träume sind. Denn oft verblassen diese sehr schnell im Alltagstrott. Viele haben Angst, sie laut auszusprechen oder darüber zu reden, denn es könnte ja wer sagen „Alter…und was will er jetzt mit dem Scheiß?!?“….genau so wie ich diese Angst hatte…ich möchte den Menschen sagen, dass sie nicht alleine sind, denn sie sind genau so wie wir.

All diese kleinen Puzzle-Teile spiegeln sich daher auch in unseren Designs wieder: Kindisch sein, Träume haben, Kapitän des eigenen Lebens zu sein, Reisen, an sich selbst glauben, Ziele haben, genau das machen was einen glücklich macht und vieles mehr. All diese Elemente möchte ich gerne in meinen Zeichnungen vereinen und über Klamotten in die Welt hinausbringen. Denn das sind genau die Dinge, die unser Leben lebenswert machen.

Also: Halte an deinen Träumen fest und mache das, was dich glücklich macht.
Alles Liebe,
Geri

Geri's Label Stroncton findest du unter:
https://www.stroncton.com/
https://www.instagram.com/stroncton/
https://www.facebook.com/stroncton/